Héros – d`Achille à Zidane
Nur noch bis zum 13. April 2008 ist eine recht spannende Ausstellung in der Pariser Nationalbibliothek zu sehen. (mehr …)
Nur noch bis zum 13. April 2008 ist eine recht spannende Ausstellung in der Pariser Nationalbibliothek zu sehen. (mehr …)
Über die Weihnachtsfeiertage habe ich ihn als entspannenden Gegenpol zum verlogenen Fest der Liebe verpasst. Nun wird er Ostern einmal mehr die Welt retten, mit der x-ten Widerholung von Stirb langsam 1, 2 und 3.
Bruce Willis, 19. März 1955, 18.32 (MEZ), Idar-Oberstein, D
Datenquelle: Lois Roddens Astrodatabank mit einem A-Rating
Vermutlich werden Sie, geneigte Leser, das Geburtstagskind des Tages gar nicht kennen. Das ist schade! Denn immerhin erschien im Januar 2008 bereits das fünfte Album der amerikanischen Song-Writerin.
Seit drei Wochen läuft im Kunstmuseum Bochum eine sehenswerte Ausstellung, witzigerweise illustriert sie die gerade wirksame Sonne-Uranus und Mond in Fische-Konstellation. Allen Kunstwerken und Fotografien ist nämlich eines gemeinsam, sie entstanden unter Einwirkung höherer Mächte. (mehr …)
Von ihren Fans wird sie ehrfürchtig Hohepriesterin des Soul genannt. Die Popwelt verdankt ihr etliche Hits und beeindruckende Cover-Versionen, wie etwa I Got Life aus dem Musical Hair oder My Sweet Lord, im Original von George Harrison gesungen. (mehr …)
Was wären wir bloss ohne Wikipedia? Selbst die Namensgebung der Villa Wahnfried erklärt sie uns: „Hier wo mein Wähnen Frieden fand, sei dieses Haus von mir benannt.“ Hat also nichts mit irgendeinem Wahn zu tun, wenn Wagner sein Zuhause Wahnfried nannte.
Sie hat Friedrich Nietzsche den Kopf verdreht, Rainer Maria Rilke war heftig in sie verliebt. Und als sie 1887 den Orientalististen Friedrich Carl Andreas heiratete, forderte sie Unabhängigkeit und Eigenständigkeit in der Ehe. (mehr …)
Die angeblich beste Rockband der Welt eröffnet heute die Berlinale mit der Weltpremiere des Konzertfilms „Shine a light“ von US-Regisseur Martin Scorsese.
Carl Spitzwegs Bilder von Bürgern und Sonderlingen sind allseits bekannt. Ob Kaktusliebhaber, Bücherwurm oder armer Poet, der Maler, der heute vor 200 Jahren geboren wurde, illustrierte das Skurrile und Absonderliche stets in liebenswerter Manier, fantasievoll und mit Blick für die Details. (mehr …)
Selbst das Morgenmagazin der ARD gratulierte zum 60. Geburtstag. Dabei war Alice Cooper in den wilden Siebzigern „outside“ und weit jenseits des Mainstream, was dem Wassermann an sich ja immer gut gefällt.
Alice Cooper, 4. Februar 1948, 22.33 Uhr (EST), Detroit, USA
Datenquelle: Lois Rodden Astrodatabank mit einem AA-Rating
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