Sternwelten ist offline :-(

Das ist eine ganz traurige Nachricht. Das Online-Magazin Sternwelten, für das ich selbst eine ganze Weile als Redakteurin und Lektorin gearbeitet habe, ist seit dem heutigen Tag offline.

Über viele Jahre hinweg war Sternwelten eine der größten deutschsprachigen Astro-Seiten im Netz, mit jeder Menge wertvoller Tipps und unzähligen Artikeln rund um die Astrologie.

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Astro Apps für das iPad

Inzwischen ist das iPad fast ein Jahr auf dem Markt. Zeit genug, um Astro-Apps für`s iPad zu testen und zum Jahres-Ende eine Top 5 zu veröffentlichen.

Seit meinen ersten Test für das iPhone im Juni 2009 hat sich erfreulicherweise viel getan. Für die Astro-Szene werden mittlerweile einige Apps angeboten, die allen Ansprüchen des Profi-Astrologen (und Astronomen) genügen. (mehr …)

Astrologos.de wünscht Frohe Weihnachten

Ein aufregendes, spannendes und spannungsreiches Jahr 2010 geht langsam zu Ende. Noch bis Ende des Jahres hat Merkur den Rückwärtsgang eingelegt. Dienstag zu Vollmond gab es eine Mondfinsternis und seitdem nimmt der Mond wieder ab. Mit der Wintersonnen-Wende hat die Sonne ihren Tiefstand erreicht.

Die kommenden Feiertage lassen sich also gut nutzen, um einmal innezuhalten und zur Ruhe zu kommen, in Muße das Jahr ausklingen zu lassen. Und Liegengebliebenes kann noch unter Retro-Merkur zwischen den Feiertagen erledigt werden.

In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein beSINNliches Weihnachtsfest, gesegnete Feiertage und einen angenehmen Wechsel in das Venus-Jahr 2011.

Astrologie in Bochum 2011

In den letzten Wochen ist das Astrologos-Jahresprogramm für 2011 verschickt worden. Wer möchte, kann sich hier das Programm noch einmal als PDF-Datei herunterladen.
Alle Themenabende und Seminare im ersten Halbjahr 2011 sind online gleich nebenan zu finden.

Ab heute erscheinen die Neptunwelten wieder mit bunten Delfinen im Header, sie wurden doch von einigen vermisst. Auch die anderen Kategorien sind nun farbig gestaltet. Ich hoffe, es gefällt den Leserinnen und Lesern ebenso gut wie mir.

Allen einen schönen dritten Advent!

Jupiter, Saturn und Uranus

In all den Aufregungen um die spannenden Konstellationen dieses Sommers ist ein Aspekt wenig berücksichtigt worden, nämlich die Opposition von Saturn und Jupiter, die am 16. August auf 0 Grad Widder-Waage stattfand. Sie wird sich im kommenden Jahr am 28. März 2011 noch einmal wiederholen, dieses Mal bei 14 Grad Widder und Waage.

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Mitten in Bochum

Über das Bochumer Kortumhaus habe ich vor längerer Zeit mal berichtet, nämlich als der Saturn-Markt dort mit einem Saturn im zehnten Haus eröffnete.

Das Kaufhaus hat in fast 100 Jahren eine wechselvolle Geschichte hinter sich gebracht, die in der Wikipedia nachzulesen ist. So muss ich hier nur kurz die „Bimbobox“ erwähnen, in der damals zur Freude aller Kinder lustig-bekleidete Affen zum Tanz aufspielten. Das ist allerdings rund 30 Jahre her.

Heute erinnert nur noch wenig an die glanzvollen Zeiten des schönen Kaufhauses, unter anderem die restaurierte Natursteinfassade. Und siehe da: Hermes-Merkur, der Gott des Handels und der Händler ist dort zu finden.

Er trägt nur seinen geflügelten Helm und erinnert ansonsten mit seiner Körperhaltung eher an Atlas, der bekanntlich das Himmelsgewölbe stützen musste. Interessant sind auch die beiden Damen, die ihm offenbar Nahrungsmittel reichen, vermutlich haben wir es hier mit dem Jungfrau-Aspekt des Merkur zu tun.

Dankeschön an Sabine für´s Foto.

Waage und Skorpion

Auf der Schwelle von der Waage- zur Skorpionzeit kommt Bryan Ferrys neues Album „Olympia“ in die Läden. Es ist das dreizehnte Album des britischen Musikers, der mit Roxy Music eine der dekadentesten Bands der frühen Siebziger gründete.

Bryan Ferry, 26. September 1945, 11.30 Uhr (GDT), Washington, GB
Datenquelle: Astrodatabank mit einem A-Rating

Das Horoskop zeigt einen Skorpion-Aszendenten und eine Waage-Sonne in Haus 10. Die Sonne bildet ein Stellium mit Jupiter/Neptun in der Waage und Merkur in der Jungfrau. (mehr …)

Working Class Hero

Es gab den stillen Beatle. Und es gab den Beatle mit der großen Klappe, der 1966 behauptete, die Beatles seien berühmter als Jesus. Der Vatikan brauchte 40 Jahre, um John Lennon zu vergeben und seine Bemerkung als Übermut eines Jugendlichen aus der englischen Arbeiterklasse abzutun. (mehr …)