Ein Fernsehtipp am heutigen Montag: Um 21 Uhr berichtet die ARD in der Sendereihe „Duelle“ über Liz Taylor und Richard Burton, die in den sechziger Jahren das Traumpaar des Hollywoodkinos waren. Die beiden lernten sich bei den Dreharbeiten zum Monumentalfilm „Cleopatra“ kennen, es ist die große Liebe auf den ersten Blick. (mehr …)
Heringsdorf auf der Insel Usedom war einst das Seebad der Aristokratie und Hochfinanz, damals im wilhelminischen Kaiserreich. Als Namensgeber wird der preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm angeführt, dem angeblich nichts Besseres einfiel, als er den frisch gegründeten Ort mit seinen Heringsfässern zum ersten Mal sah. Prominente Besucher gab es im sogenannten Kaiserbad früher reichlich. (mehr …)
Dieses geflügelte Wort wird zu unterschiedlichsten Anlässen immer wieder gerne zitiert. Aktuell in leicht abgewandelter Form als Titel einer Ausstellung im Museum Bochum. 2006 bewegten sich dort Objekte und Installationen von Jean Tinguely, Rebecca Horn, Hans Haacke und anderen. (mehr …)
Merkur läuft in der kommenden Nacht ab halb drei wieder vorwärts. Aber es dauert noch zwei Wochen, bis er seine Schleife verlässt. Damit ist gemeint, dass er erst am 04. Juli wieder bei 21 Grad Zwillinge steht und das ist der Punkt, an dem Merkur seine dreiwöchige Rückläufigkeitsphase am 24. Mai begann. (mehr …)
In der letzten Woche las ich eine Biografie über Ernst Ludwig Kirchner, dessen Todestag sich heute zum 70. Male jährt. Unter der Überschrift „Das unbehauste Kind“ erklärt der Autor Anton Henze, warum Kirchner in den ersten zehn Lebensjahren mehrere Male umziehen musste.
Seine Eltern stammten aus der Mark Brandenburg, gingen jedoch nach Aschaffenburg, da der Vater dort in einer Papierfabrik eine Anstellung als Chemie-Ingenieur fand. Aus beruflichen Gründen zog die Familie 1886 nach Frankfurt am Main, ein halbes Jahr später nach Perlen bei Luzern und 1890 dann nach Chemnitz.
Im Jahr 1932, Kirchner lebte mittlerweile schon rund vierzehn Jahre in Davos, nach weiteren Stationen in Dresden und Berlin, klagte er in einem Brief an seinen Freund und Sammler Carl Hagemann: „Ich weiß nicht, wohin, wenn wir hier wegziehen. Wohin? Unsereins sollte früh sterben, denn man gehört nirgends hin.“ (mehr …)
Welche neuen Krimi-Ideen mag Val McDermid unter Neumond in Zwillinge in der letzten Nacht ausgebrütet haben? Die Krimi-Autorin, die heute Geburtstag feiert, schuf in den vergangenen zwanzig Jahren drei Serien, die selbst hartgesottenen LeserInnen das Blut in den Adern gefrieren lassen, also definitiv nicht für zarte Gemüter geeignet sind.
Val McDermid, 4. Juni 1955, 4.15 Uhr (WET/S), Kirkcaldy, GB
Datenquelle: Astroqueer
Die Abenteuer des Indiana Jones zählen zu den erfolgreichsten Blockbustern der achtziger Jahre. Vor allem „Der letzte Kreuzzug“ ist ein vergnügliches Heldenspektakel. Mit einem glänzend aufgelegten Sean Connery als Vater und mit River Phoenix als Indy in jungen Jahren läuft Dr. Indiana Jones zur Höchstform auf. (mehr …)
Den Hinweis zum Blue Moon und seiner Entstehungsgeschichte verdanke ich Beate Metz und ihren Fährten. Vor ein paar Tagen hat Cornelia Salvato-Kober in ihrem Blog darauf hingewiesen, dass der Vollmond in der kommenden Nacht einer der seltenen Blue Moons ist. (mehr …)
Bekanntlich ist CDU-Ministerpräsident Roland Koch seit mehr als 20 Jahren mit dem Dalai Lama befreundet. Das mag verwunderlich sein, angesichts der agressiven Wahlkampfstrategien des hessischen Politikers vor einigen Monaten – oder auch, wenn man seine Haltung gegenüber allem Fremden einmal näher ins Auge fasst.
Roland Koch, 24. März 1956, 4.00 Uhr (GMT), Frankfurt a.M., D
Datenquelle: Manfred Gregor (mehr …)
Rick Ray, ein amerikanischer Filmemacher, durfte zehn Fragen an den Dalai Lama stellen. Sein Dokumentarfilm, der gerade in den Kinos anläuft, zeigt neben Fragen und Antworten unbekanntes Archivmaterial. Die Kulturzeit auf 3Sat hat gestern Abend ausführlich berichtet. Im Film gibt es u.a. auch ein Interview mit der Schwester des Dalai Lama.