Anfang März ist in den USA ein neues Album von Jimi Hendrix erschienen. Der sinnträchtige Titel lautet „Valleys of Neptune“ und das Cover ist in den Farben blau und grün gehalten.
Knapp vierzig Jahre nach dem frühen Drogentod des weltbesten Gitarristen aller Zeiten lohnt es sich, mal einen Blick auf sein Horoskop zu werfen.
Jimi Hendrix, 27. November 1942, 10.15 Uhr (PWT), Seattle, USA
Datenquelle: Astrodatabank mit einem AA-Rating
Die Geschichte der Uranus-Entdeckung ist bemerkenswert! Der erste der drei Planeten jenseits von Saturn wurde mehr oder weniger zufällig gefunden. (mehr …)
Piet Mondrian zählt zu den Schlüsselfiguren einer Kunstgeschichte der Moderne. Während des letzten Durchgangs von Uranus in Fische in den Jahren von 1919 bis 1928 entwickelt er seine ungemein populären, abstrakten Bildkompositionen.
Er arbeitet nur noch mit den drei Primärfarben Rot, Gelb und Blau, setzt diese in gleichförmige Raster (mehr …)
Heute vor 100 Jahren erschien die erste Ausgabe der expressionistischen Kunstzeitschrift „Der Sturm„. Herausgeber Herwarth Walden war Pianist und komponierte, er schrieb aber auch und editierte, sammelte Bilder und organisierte Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen und politische Kampagnen. (mehr …)
Zu Ehren von Bertold Brecht gibt es heute die Moritat von Mackie Messer. In einer Fassung, die wohlmöglich Brecht gut gefallen hätte. Mit dieser Moritat beginnt eins der erfolgreichsten Theaterstücke des Autors, die Dreigroschenoper, die 1928 im Berliner Theater am Schiffbauerdamm uraufgeführt wurde.
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In der Kindersendung Lilipuz wird heute um 14.05 Uhr über einen alten Rekord von Jacques Piccard berichtet. Der Schweizer tauchte am 23. Januar vor 50 Jahren zum tiefsten bekannten Punkt der Erde. Und dieser tiefste Punkt liegt 10.916 Meter tief im Marianengraben.
1984 erschien Herbert Grönemeyers Album „4630 Bochum“ mit den Hits „Männer“ und „Bochum“. Seitdem hat das Ruhrgebiet bzw. Bochum einen Kultsong. Anlässlich der Eröffnungsfeier zur Kulturhauptstadt wurde nun eine neue Hymne bei Grönemeyer in Auftrag gegeben, um das gesamte Ruhrgebiet zu feiern. (mehr …)
Weihnachten ist vorbei und „Wir im Revier“ bekommen gleich das nächste große Geschenk. So oder so ähnlich fühlte es sich jedenfalls gestern Abend an, als um 18.45 Uhr das Kulturhauptstadtjahr in 52 Städten zwischen Duisburg und Dortmund feierlich eingeläutet wurde.
Mit einem enormen Vorlauf an Planung und einem vergleichsweise geringen Budget [1] hat man sich Großes vorgenommen. Ruhr 2010 soll das Image des Ruhrgebiets nachhaltig verändern und der ganzen Welt zeigen, dass wir die neue Hauptstadt Deutschlands sind: Ruhrstadt, die Metropole!
Ruhrstadt, das sind eigentlich 52 Städte plus Essen. Sie sind die „Local Heroes“ und werden in einer Broschüre [2] alphabetisch von Alpen bis Xanten gelistet. Das ganze Jahr hindurch ist jede Stadt für jeweils eine Woche „Hero“ und darf sich mit einem – mehr oder weniger gelungenen – Kulturprogramm feiern.