Saturns Ringe verschwinden in 2025

Im nächsten Jahr, wenn sich Saturn und Neptun im Zeichen Fische immer näherkommen, werden die Ringe des Saturn verschwinden. Saturn galt lange als einziger Planet mit einem Ringsystem. Erst mit den Fotos, die von NASA-Raumsonden in den letzten Jahrzehnten zur Erde gesandt wurden, wurde klar, dass auch Jupiter, Uranus und Neptun von Ringen umgeben sind.

Doch die Saturn-Ringe sind seit jeher auch ein Symbol für die Eigenschaften, die diesem Planetenprinzip zugesprochen werden. Denn erst durch mühselige Arbeit und Anstrengung kann es gelingen, Saturns Kraft als Stabilität, Ausdauer und Konzentration zu spüren. Die Ringe stehen dabei für innere und äußere Hindernisse, die überwunden werden wollen.

Was aber passiert nun im Frühjahr 2025, wenn die Ringe des Saturns verschwinden? Was passiert dann mit dem Hüter der Schwelle, wie dieser Planet oft genannt wird? Tatsächlich passiert dieses Phänomen alle 13 bis 16 Jahre. Und es ist genau genommen nur eine optische Täuschung, denn die unzähligen und vereisten Gesteinsbrocken, die um den Planeten herum kreisen, gehen nicht verloren. Wir können sie von der Erde aus nur nicht mehr sehen und uns entspannen, denn es sind keine kosmischen Katastrophen in Sicht! Aber vielleicht lohnt es sich, nochmal neu über die Saturn-Runden nachzudenken, die aus biografischer Sicht wichtige Einschnitte und Abschnitte vom Leben seines Menschen markieren.

Doch zunächst zur wissenschaftlichen Erklärung des Verschwindens der Ringe. Der Grund ist, dass die Drehachse des Saturns ähnlich wie die Rotationsachse der Erde geneigt ist . Daher gibt es auch auf dem Saturn Jahreszeiten, denn wie alle Planeten unseres Sonnensystems  kreist er um die Sonne und wird – wenn auch in sehr viel größerer Entfernung als unsere Erde – von ihr bestrahlt. Während einer Saturn-Runde oder eines Saturnjahres steht unser Zentralgestirn zweimal genau über dem Äquator von Saturn. Und dann kann man von der Erde aus nur die äußere Kante des Ringsystems sehen.

Die Ringe verschwinden dann für einige Monate. Der Höhepunkt dieses Phänomens ist um den 23. Mai 2025 und einige Monate davor und danach sind die Ringe unsichtbar. Astrologiekundige wissen natürlich, dass Saturn in exakt diesem Zeitraum in der kosmischen Spalte unterwegs ist. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ;-).

Ich werde jedenfalls mit einem kleinen Teleskop Saturn beobachten. Wenn die Sonne im Mai in Stier und Zwillinge unterwegs ist, wird Saturn am Morgenhimmel sichtbar sein. Und wie viele Kolleginnen und Kollegen werde ich im kommenden Jahr Saturn und ebenso Neptun bei ihren Wechseln über den 0-Grad-Widderpunkt studieren, entsprechend des Oben-Unten-Paradigmas. Neue Erkenntnisse und Einsichten sind dann hier im Blog zu lesen.

Bildquellen: Die Fotos der Saturnringe sind von der NASA und in der Wikipedia als gemeinfrei aufgeführt. Das Titelbild wurde 1981 von Voyager zur Erde gesamt, das Foto im Text hat die Sonde Cassini 2006 aufgenommen.

Planetenweg im Britzer Garten

Der Britzer Garten in Berlin ist weniger bekann als der große botanische Garten in Steglitz – und nicht so hip wie Gleisdreieck- oder Mauerpark oder das Tempelhofer Feld. Als ich das Gelände am südlichen Ende von Neukölln dieses Jahr zum ersten Mal besuchte, war ich überrascht, von der Größe, der Weitläufigkeit und dem umfangreichen Baumbestand, es soll 60 verschiedene Baumarten geben,. Ein guter Ort an heißen Tagen im hektischen Berlin, es gibt viele stille Ecken, in denen man auf Seen, Seerosen, auf Blumen oder auf Kunst gucken kann.

Besonders erfreut hat mich der Planetenweg, der auf den Seiten des Gartens als kosmologischer Park. mit Kalenderplatz bezeichnet wird. In der Mitte befindet sich ein sogenanntes Gnomon mit einer goldenen Sonne, das als Uhrzeiger fungiert und mit seinem Schattenwurf die Uhrzeit, aber auch die Sonnenwenden und Tag- und Nachtgleichen auf dem Pflaster anzeigt.

Ausgehend von diesem Ort werden die Planeten in ihren Entfernungen von der Sonne maßstabsgerecht mit sorgfältig und aufwändig gearbeiteten Metallplatten im Boden angezeigt. Sie enthalten eine Reihe von astronomischen Fakten zum jeweiligen Planeten, natürlich die mittlere Entfernung zur Sonne oder die Anzahl der Monde.

Als der Park 1989 eröffnet wurde wurde, hat man mehrere Kunstwerke um den Platz herum errichtet, die sich auf die Sonnenuhr bezogen, unter anderen eine rhizomatische Brücke und ein Tableau der Erinnerungn. Direkt in der Nähe ist ein Hexengarten angelegt, in dem eine Reihe von Heilkräutern mit Erklärungen zu finden sind. Alles in allem lohnt sich der Besuch und der Eintritt ist mit drei Euro sensationell günstig.

Inzwischen sind eine ganze Reihe von Planetenwegen im Blog gelistet worden, sie werden hier noch einmal verlinkt.

https://astrologos.de/2023/07/12/der-planetenweg-in-schwerte/

https://astrologos.de/2022/06/15/planetenweg-am-main-in-der-naehe-von-hanau/

https://astrologos.de/2014/03/31/planetenwege-im-ruhrgebiet/

https://astrologos.de/2009/10/26/planetenmodell-hagen/

Em 2024, Fußball-Astrologie und Talks mit Astro-Kolleginnen

Am Freitagabend war ich eingeladen, mit meinen Kolleginnen Petra Dörfert und Ute Flörchinger über Astrologie und Fußball zu diskutieren. Beide beobachten seit vielen Jahren das Fußballgeschehen bei großen Turnieren und testen verschiedene Methoden, um Prognosen abzugeben. Ute erzählte uns von ihrer Initialzündung: während des Sommermärchens 2006 hatte das japanische Fernsehen angefragt, ob sie astrologische Prognosen für die Nationalmannschaft von Japan abgeben könne.

Wir sprachen über stundenastrologische Deutungen von Fußballspielen, analysierten ausgewählte Star-Fußballerhoroskope, darunter Cristiano Ronaldo und Toni Kroos – und gaben zuletzt unsere Tipps für den künftigen Europameister ab, teils basierend auf den Länderhoroskopen.

Das Ganze lässt sich auf dem YouTube-Kanal von Petra Dörfert anschauen und ich freue mich nach dem gestrigen Abend, dass ich mit meiner Prognose zum Spiel Deutschland gegen Dänemark richtig lag.

Vor unserem Talk hatten wir die Astrodatabank nach Spielerhoroskopen durchsucht und ich entdeckte das Horoskop von Antoine Griezmann, dem talentierten Stürmer der Franzosen, der gemeinsam mit Kylian Mbappé den Erfolg der Franzosen garantieren sollte. In der heutigen Sonntags-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen ist aber dann zu lesen, dass Griezmann bislang enttäuschend gespielt hat.

Antoine Griezmann, 21. März 1991, 2.40 Uhr (MEZ), Mâcon, F
Datenquelle. Astrodatabank mit einem AA-Rating

Der Titel lautet „Verloren im Raum“ und beschreibt, wie Griezmann bislang seinen Platz auf dem Feld zu finden versucht, schon mehrfach vor dem Tor scheiterte und schließt daraus, dass er noch nicht so richtig im Turnier angekommen sei. Das Horoskop gibt uns dazu eine Erklärung. Denn der Stürmerstar, der 2016 während der WM im eigenen Land als „Petit Prince“ gefeiert wurde, hat aktuell den stationären Neptun genau auf seiner Sonne, die sich wiederum bei 29 Grad 56 Minuten in der kosmischen Spalte befindet.

Und zu diesem einen speziellen Grad der 360 Grade des Tierkreises habe ich letztens mit Kirsten Buchholzer gesprochen. Wir haben uns als Beispiele die Horoskope von Friedrich Hölderlin und Sepharial angeschaut. Da hatte ich Griezmanns Horoskop noch nicht auf dem Schirm, sonst hätten wir darüber sicher gesprochen. Auch dieser Astro-Talk kann im Netz angeschaut werden.

Chiron als Bote einer neuen Zeit?

Chiron wurde als ein neuer Himmelskörper am 1. November 1977 von Charles T. Kowal entdeckt. Zunächst war den Astronomen (und Astrologen) nicht klar, zu welcher Kategorie 1977 UB, so der vorläufige Name, gehören könnte. Wurde ein neuer Planet entdeckt, ein Kleinplanet oder handelte es sich sogar um einen ehemaligen Kometen?

Inzwischen haben sich die Astronomen darauf verständigt, Chiron als Zentauren zu bezeichnen. Aber anders als die Astrologen haben die Wissenschaftler mit diesem Begriff gleich eine neue Kategorie etabliert. Heute werden alle Asteroiden, die sich auf exzentrischen Bahnen zwischen Jupiter und Neptun bewegen, als Zentauren bezeichnet. Die größten unter ihnen sind ebenso wie Chiron nach mythologischen Figuren benannt, nämlich Pholus, Nessus und Chariklo.

Wer sich genauer mit den Erkenntnissen der Astronomen seit der Entdeckung Chirons beschäftigt, kommt nicht umhin, zu staunen und erstaunliche Zusammenhänge zu entdecken. Denn tatsächlich ist unser Wissen über den weiten und unendlichen Raum jenseits von Saturn seit dem Jahr 1977 enorm gewachsen. Und vielleicht ist Chiron nur ein „Zeichen“ für die vielen neuen Erkenntnisse. Ein Symbol für den Sprung in neue Dimensionen?

Wie auch immer verdanken wir unser erweitertes Wissen über das Weltall und seine Bewohner der amerikanischen Weltraumbehörde NASA, die rund zwei Monate vor der Entdeckung Chirons eine äußerst erfolgreiche Mission startete.

Zwei Sonden Voyager 1 und 2 wurden im August und September 1977 auf eine sehr lange Reise geschickt. Und ganz ungeplant sind sie heute immer noch unterwegs und schicken nach wie gelegentlich Botschaften in Form von Dateien zur Erde. Aufgrund der großen Entfernung brauchen diese Nachrichten inzwischen jedoch gut drei Wochen.

Start von Voyager 1, 5. September 1977, 8.56 Uhr (EDT), Cape Canaveral, USA
Datenquelle: Wikipedia-Eintrag

Start von Voyager 2, 20. August 1977, 10.29 (EDT), Cape Canaveral, USA
Datenquelle: Wikipedia-Eintrag

Denn beide Sonden haben schon vor geraumer Zeit unser Sonnensystem verlassen und sind seit 2010 bzw. 2012 im interstellaren Raum unterwegs. Bei ihrem Start hatten sie zahlreiche Instrumente an Bord und so verdanken wir diesen Weltraum-Missionen nicht nur spektakuläre Bilder von Jupiter, Saturn und den Ringen Saturns, sondern auch etliche neue Erkenntnisse zu den sonnenfernen Planeten.

Heute wissen wir zum Beispiel, dass mehr als 60 Monde um Jupiter kreisen – und nicht nur die vier größten, die Galileo Galilei zu Beginn des 17. Jahrhunderts entdeckte. Die Ringstruktur Saturns bis ins kleinste Detail bekannt, dazu kommen die Ergebnisse zahlreicher Messungen zur Temperatur und physikalischen Beschaffenheit von Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto.

In der populären Kultur der 70er Jahre wurde der Start von Voyager 1 und Voyager 2 mit großen Interesse verfolgt und rezipiert, vor allem weil beide Sonden eine „Golden Record“ im Gepäck hatten, eine mit Gold überzogene Kupferplatte, die Bilder und Audiodateien mit Informationen zum Leben der Menschen auf der Erde enthielt, unter anderen auch Musik von Ludwig Beethoven, Wolfgang A. Mozart und Chuck Berry.

Die Datenplatten wurden mit viel Aufwand geschaffen, um potenziellen Außerirdischen vom Leben der Menschen auf der Erde zu erzählen. Die geschätzte Lebensdauer dieser aufwändig hergestellten Platten soll 500 Millionen Jahre betragen.

Aus astrologischer Sicht ist bemerkenswert, dass die Planung dieser Mission darauf basierte, dass die Planeten von Jupiter bis Pluto 1977 wie an einer Perlenschnur aufgereiht in aufeinanderfolgenden Zeichen stehen. Eine ähnliche Konstellation hätte sich erst wieder rund 170 Jahre später ergeben. So aber konnte man die Flugbahn der beiden „Reisenden“ so planen, dass sie nacheinander an allen fünf großen Planeten vorbeifliegen können.

Es wäre außerdem interessant, einmal darüber nachzudenken, ob Chiron nicht viel mehr als ein verwundeter Heiler ist, denn auf dieses Narrativ hat sich die Astrologieszene in den letzten zwanzig Jahren geeinigt – und dabei möglicherweise vergessen, dass es noch eine ganze Reihe andere Facetten zur Deutung Chirons geben kann.

Mehr dazu können Sie, liebe Leserinnen und Leser beim nächsten Kongress des Astrologenverbandes erfahren, denn dort werde ich mit meiner Kollegin Petra Niehaus einen Vortrag zu Chiron halten und von vielen neuen und spannenden Forschungen berichten.

Bildquellen: die Darstellung im Text zeigt die Raumsonde Voyager und ist als gemeinfrei auf der Wikipedia-Seite verzeichnet. Die Darstellung von Chiron mit seinem Schüler Achill ist ebenfalls in der Wikipedia als gemeinfrei aufgeführt, es handelt sich um Darstellung des Künstlers John Singer Sargent.

 

Offene Ateliers und Gärten, Klima, Natur in der Kunst

Wie schon im letzten Jahr gab es in diesem März ein Wochenende der offenen Ateliers in Bochum. An zwei Tagen öffnen Künstler*innen ihre Werkstätten und präsentieren nicht nur ihre Kunst, sondern unterhalten sich mit interessierten Besuchern, beantworten Fragen und freuen sich über den Austausch.

Am Sonntag habe ich die Künstlerin Britta Meier im Alsenviertel besucht und mir ihre aktuellen Werke zeigen lassen. Nun kenne ich Britta schon recht lange und ich erinnere mich, dass wir vor Jahrzehnten sogar mal in einer Gemeinschaftsausstellung an der Kohlenstraße unsere Bilder gezeigt haben. Über die Jahre hinweg habe ich ihre künstlerische Entwicklung mal mehr, mal weniger verfolgt und kann ihre Kunst im Horoskop wiederfinden.

Spannend ist es, dass Sie sich mit ihrem Saturn in Fische – zur zweiten Saturn-Wiederkehr – der Bildhauerei gewidmet hat und so war im Atelier eine Skulptur ausgestellt, die mir sehr gut gefallen hat. Leider habe ich sie nicht fotografiert. Aber ich habe Fotos von einem zweiten wichtigen Schwerpunkt in Brittas Arbeiten mitgebracht. So zeigt das Ölgemälde oben mit dem Titel „Hot Rotten – All Over“ Pflanzen und Gemüse in unterschiedlichen Zuständen der Kompostierung.

Britta Meier, 13. März 1965, 8.40 Uhr (MEZ), Gelsenkirchen, D
Datenquelle: persönliche Auskunft

Britta Meier ist nämlich auch eine der Initiatorinnen des Gemeinschaftsgartens in der Alsenstraße. Ihre Fische-Sonne ist zwar in Haus 12 und taucht dort gerne ab, aber mit einem Stier-Aszendent und Mars in der Jungfrau fühlt sie sich der Natur und der Erde verpflichtet. Das T-Quadrat mit zwei Stellien in Fische und Jungfrau im Quadrat zur Mondknoten-Achse wirkt wie eine Aufforderung, über künstlerisches Tun gesellschaftlich wirksam zu werden. Und so kommentiert Britta mit ihren aktuellen Arbeiten in Form von Collagen die Rechte der Pflanzen, die der italienische Biologe Stefano Mancuso als Manifest veröffentlicht hat.

Mancuso selbst ist übrigens auch Jahrgang 1965 und so gehört er ebenfalls zur Generation mit Pluto-Uranus in der Jungfrau gegenüber vom Fische-Saturn. Er ist am 9. Mai geboren, seine Sonne im Stier in einer gradgenauen Opposition zu Neptun steht ziemlich genau auf dem Aszendenten in Meiers Horoskop. Fast scheint es so, als ob sich hier zwei Seelenverwandte mit unterschiedlichen Mitteln für ein neues Zusammenleben von Mensch und Natur einsetzen. 

So oder so: Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten offenen Ateliers in 2025 und werde sicher wieder neue Entdeckungen machen  und dabei alte Bekannte wiedersehen.

20 Jahre DAV-Zentrum Bochum im Herzen des Ruhrgebiets

Im Juni 2024 kann ein großes Jubiläum gefeiert werden. Denn am 25.6. morgens um 10.36 Uhr entschied der damalige Vorstand des Astrologenverbandes meine Ausbildungskonzepte als DAV-Zentrum anzuerkennen. Ich wurde umgehend per SMS informiert und deshalb kann für diesen Zeitpunkt ein Horoskop erstellt werden. Es ist kein echtes Elektionshoroskop, aber es lässt sich stundenastrologisch als Ereignis deuten – und zeigt nicht zuletzt spannende Transite auf mein Geburtshoroskop.

Meine erste DAV-Zentrum-Werbepostkarte, wie jede Astrologos-Printwerbung vom Designbüro Kapravelos erstellt, veranschaulicht auf ästhetische Weise den Jungfrau-AC in diesem Horoskop. Man kann sich natürlich fragen, wofür die rückläufige Zwillinge-Venus als Herrscherin des MC im zehnten Haus steht? Die Frage ist leicht zu beantworten, denn genau genommen war diese Astrologie-Schule mein zweiter Versuch und ein Anknüpfen an Vergangenes. Das erste DAV-Zentrum Ruhrgebiet hatte ich damals anderthalb Jahre nach der Gründung 1991 wieder verlassen.

Zertifizierung als DAV-Zentrum Bochum, 25. Juni 2004, 10.36 (MEZ/S), Heidelberg, D

Vier Planeten im elften Haus, dem Haus der Freunde und Wahlverwandtschaften, bis auf den mutigen Löwe-Mars alle im sensiblen und familiären Zeichen Krebs zeigen vielleicht, dass in Laufe von zwei Jahrzehnten viele Freundschaften und Netzwerke rund um mein Astrologos-Projekt entstanden sind. Merkur in Konjunktion mit Saturn sorgt für Qualität, denn es ist mir ein echtes Anliegen, die Kunst der astrologischen Deutung auf hohem Niveau zu vermitteln, als fundierte Lebenshilfe und nicht als seichtes Eso-Geschwätz.

Die aktuelle große Konjunktion von Jupiter und Uranus im Stier am 21. April in 2024 fällt ziemlich genau auf das MC, da kommen sicher noch einige Überraschungen. Am 25. August aber, da wird erst einmal groß gefeiert und alle Ehemaligen sind herzlich eingeladen.